Observation

Aus den verschiedensten Gründen wünschen unsere Mandanten eine Observation von anderen Personen. Oft wird z. B. vermutet, dass der Ehepartner ein Ehebrecher ist oder Trennungsunterhaltspflichtige Ex-Ehepartner, die Unterhaltsbetrug vermuten. Bedauerlicherweise ist dieser Verdacht der Mandantschaft nur zu oft gerechtfertigt, denn durch die Detektei Reimann wurde diese Art des Betrugs oft dokumentiert. Auch den „unsteten Lebensstil“ eines ehemaligen Partners der z. B. das Sorgerecht für gemeinsame Kinder beansprucht zu dokumentieren, kann für den betreffenden Elternteil sehr wichtig sein. Oder den merkwürdigen neuen Lebenspartner, ihres engen und geliebte Verwandten, der sich dort eingenistet hat, wollen Sie mal genauer unter die Lupe nehmen.
Nicht zufällig schwindelt sich gerne ein Heiratsschwindler mit unlauteren und bösartigen Absichten in das Leben eines Angehörigen ein, der eventuell auch noch sehr vermögend ist. Wir werden Ihnen gerne mit Rat und Tat zur Seite stehen, bitte rufen Sie uns an!

Überwachung

Unsere Ermittler zeichnen sich durch hohe praktische Erfahrung und das notwendige Fingerspitzengefühl aus. Natürlich ist auch sehr wichtig, dass Sie davon profitieren, dass unser internationales Ermittlerteam mit hohem Verantwortungsbewusstsein und der erforderten körperlichen sowie psychischen Robustheit ausgestattet ist. Selbstverständlich dokumentieren wir unsere Einsätze für Mandanten mit den jeweils aktuellsten Video, Foto und Audiosystemen um Ihnen damit auch gerichtsverwertbare Informationen zu beschaffen. Zudem nutzt die Wirtschaftsdetektei Reimann auch sämtliche Onlinerecherche Möglichkeiten, um zusätzliche Beweise für die Mandantschaft zu gewährleisten.

Die Kunst ist dabei unerkannt zu bleiben, sodass Zielpersonen auf gar keinen Fall einen Verdacht schöpfen können. Professionelle Kontrollen einer Person durch einen Privatdetektiv, können auch rein dazu dienen zu prüfen, inwiefern diese als vertrauenswürdig einzustufen ist oder eben nicht.

Denkbar ist auch, Sie selbst als Person zu beobachten, nicht um Ihnen auf die Schliche zu kommen, sondern um ggf. für Ihre eigene Sicherheit oder eine Abwehr von Spionage durch unsere Privatdetektive zu sorgen. Mit anderen Worten, unsere Privatdetektei findet für Sie heraus, ob Sie beobachtet oder überwacht werden und von wem.

Einsatzbereiche

Wie Sie das Handy Ihrer Frau aufspüren, ohne dass sie es mitbekommt

So erkennen Sie Anzeichen, dass Ihr Partner Sie betrügt.  Jetzt wollen Sie es beweisen, aber wie?

Sicher, Sie können einen von Dutzenden von GPS-Trackern, oder Apps oder ähnlichen Programmen auf das Handy Ihrer Frau herunterladen. Aber funktionieren sie? Und wenn Sie vor dem Scheidungsgericht landen, sind diese aufgezeichneten Informationen dann überhaupt zulässig? Lesen Sie weiter, um zu erfahren, was Sie über Handy-Tracker-Informationen wissen müssen.

Mobile Tracker-Anwendungen sind Apps, die Sie auf einem Telefon zu Tracking- und Spionagezwecken installieren können. Sie können Tastatureingaben, Gespräche oder sogar den tatsächlichen GPS-Standort des Telefons aufzeichnen. Es sind viele Apps verfügbar, von denen Sie einige sogar installieren können, ohne das physische Telefon in den Händen zu halten – aber funktionieren sie auch?

Angeblich können Tracking-Apps Ihnen sowohl im täglichen Leben als auch bei der Überwachung helfen. Viele Menschen nutzen sie, um ein verlorenes Handy wiederzufinden, Eltern können einen Teenager im Auge behalten, und einige Apps helfen Ihnen sogar, ein gestohlenes Gerät wiederzufinden. Aber was ist, wenn Sie den Verdacht haben, dass Ihr Partner Sie betrügt? Eine mobile Tracker-Anwendung könnte das sein, was Sie brauchen.

Sie können Ihrem Ehepartner eine E-Mail mit einem Bild darin schicken – sobald er oder sie darauf klickt, wird die App ohne sein Wissen installiert. Diese App kann ihre Texte, E-Mails, Anrufe und auch den Standort überwachen.

Observation

Das Problem mit Tracker-Apps ist jedoch, dass sie keinen ausreichenden Beweisstandard bieten, um in einem Scheidungsfall verwendet zu werden. Zu sehen, dass Ihr Partner Textnachrichten mit einer anderen Person austauscht, mag für Sie ausreichen, aber vor Gericht beweist es keine Untreue.

Nur weil Ihr Partner davon spricht, eine Affäre zu haben, beweist das nicht, dass er sie tatsächlich vollzogen hat. Der Anwalt Ihres Partners kann einen Satz von Textnachrichten leicht beiseite schieben. Um einen Betrüger zu erwischen und die Beweise vor Gericht bestehen zu lassen, brauchen Sie Überwachungsbeweise, wie zum Beispiel Videobeweise.

Wenn Sie ein Video davon bekommen können, wie das Paar eine romantische Begegnung in einem Auto hat oder ein Hotelzimmer betritt, ist das ein viel stärkerer Beweis, als den Sie von einer Tracker-App bekommen werden.

Und, ja, Ihr Smartphone hat eine Videokamera, aber versuchen Sie nicht, Ihrer Frau zu folgen und Ihre eigene Überwachung durchzuführen.

Die Überwachung durch einen professionellen Ermittler ist sicherer, gründlicher und objektiver als alles, was Sie mit Software verfolgen können. Darüber hinaus kann Ihr Ermittler Videobeweise sammeln, die bei Bedarf vor dem Scheidungsgericht Bestand haben werden.

Fallbeispiel

Unsere Detektei bekam 2019 einen Anruf von einem mittelständischen Unternehmen aus der Nähe von Düsseldorf für eine Observation bei vermutetem Abrechnungsbetrug durch einen angestellten Außendienstmitarbeiter. Der Unternehmer beauftrage dann die Detektei Reimann, nachdem er uns verschiedenen Hintergrunddetails und Informationen zu dem Sachverhalt mitgeteilt hat. Wir konnten innerhalb von 24 Stunden mit der Ermittlung beginnen.

Der betreffende Außendienstmitarbeiter war langjähriger Angestellter des Mandanten und offenbar ein sehr erfolgreicher Arbeitnehmer, bei dem es kaum Anlass zu Kritik gegeben hatte. Schließlich wurde im Rahmen einer großen Revision festgestellt, dass es zu verschiedenen Ausgaben seitens des Mitarbeiters gekommen sei, die kaum mehr noch zu rekonstruieren waren. Teilweise wurden auch Buchungen von Dienstleistungen bemerkt, die eher ungewöhnlich für Außendienstmitarbeiter sind, und es wurde bemerkt, dass hohe Kosten angefallen waren, die durch Abbuchungen der immer selben Lokalitäten entstanden sind.

Unser Mandant teilte uns auf Nachfrage mit, dass der Außendienstmitarbeiter vor einem weiteren Geschäftsabschluss stehe und dieser vermutlich in Kürze diesen Abschluss mit dem neu gewonnenen Kunden feiern werde. Wir konnten dann ermitteln, dass der neue Kunde des Mandanten ungefähr 100 Kilometer vom Firmenstandort des Mandanten seinen Sitz hatte. Es schien uns dann etwas merkwürdig, dass man 200 Kilometer hin und zurück fährt, um ein Restaurant zu besuchen bzw. einen Geschäftsabschluss zu feiern. Aber das soll ja nun mal vorkommen, und somit haben wir dann einen Ermittler in dem betreffenden Restaurant platziert, der sich als einfacher Gast tarnte, um nicht aufzufallen. Nach ungefähr 20 Minuten betrat die Zielperson das Restaurant, und wurde vom Kellner freundlich und mit Vornamen begrüßt und zum reservierten Tisch geleitet. Interessant war zunächst, dass die Ziekperson das Restaurant alleine betrat und das kein Geschäftspartner zu sehen war. Nach weiteren 10 Minuten betrat dann eine Frau mit zwei Kindern das Restaurant. Unser Ermittler konnte beobachten, dass diese Frau sich zum Tisch der Zielperson bewegte und begrüßte dann die Zielperson sehr zugewandt. Unserem Detektiv vor Ort war von dem Zeitpunkt an klar, dass es sich wohl kaum um den Geschäftspartner handelt konnte. Die Zielperson speisste dann mit der Frau und den Kindern. Der Kellner brachte dann einen Bewirtungsbeleg und nach weiteren fünf Minuten verließen alle vier Personen die Lokalität und begaben sich zum Parkplatz des Restaurants wo sich das Firmenfahrzeug der Zielperson und der Wagen der Frau befand. Unser Detektiv beobachtete, dass die beiden Fahrzeuge in dieselbe Richtung fuhren und so nahm der Ermittler die Verfolgung der Zielperson auf und konnte dokumentieren das beide vor einem Haus parkten und sich zusammen, mit den Kindern und der Frau, in das Haus begaben. Der Ermittler konnte dann feststellen, dass es sich um das Wohnhaus der Zielperson handelte und offensichtlich lebte der Verdächtige mit der Frau und den vier Kindern zusammen in diesem Haus denn es stand nur ein Name auf dem Klingelschild und die Zielperson hat das Haus bis zum nächsten Morgen nicht mehr verlassen.

Unser Ermittler konnte somit nachweisen, dass der Mandant von einem langjährigen Mitarbeiter, der sehr erfolgreich im Unternehmen tätig war, betrogen wurde, um für sich einen persönlichen Vorteil zu verschaffen und wir konnten dafür sorgen, dass der verdächtige Mitarbeiter von seinem Arbeitgeber eine Bewährungschance erhalten hat

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