Spionage

Ihr Unternehmen kann schnell ins Fadenkreuz von Konkurrenten kommen, die ihrem Unternehmen schaden wollen. Dies geschieht oftmals durch Daten- oder Informationsdiebstahl der unter Umständen zu erheblichen Schäden führen kann. Alleine das Risiko das teuer entwickelte Patente verloren gehen können ist kaum messbar.
Die Wirtschaftsdetektei Reimann hat bereits Erfahrung mit Unternehmen die durch Erpressungsversuche und erlittenen Patentdiebstahl und der Verletzung von urheberrechtlichen Aspekten große Schäden erlitten haben. Gerade in Asien ist die Nachfrage an Entwicklungsergebnissen oder Forschungen groß. Die Wirtschaftsdetektei Reimann bieten dazu mehrere Konzepte für ihr Unternehmen an: sei es das Aufspüren von verbotener Spionage Hardware oder Software bis hin zur Einschleusung von unseren Mitarbeitern um den Spion zu enttarnen. Nehmen Sie Kontakt mit uns auf und wir vereinbaren ein kostenloses Beratungsgespräch.

Abwehr von Spionage

Es gibt eine eindringliche Warnung, in denen der BND deutsche Unternehmen vor Wirtschaftsspionage und Industriespionage warnt. Ein Unternehmen in angemessener Größenordnung sollte sich und seine Mitarbeiter durch Privatdetektive schützen. Jedes Firmenwissen kann in den falschen Händen einen sehr großen Schaden anrichten. Schutz und Sicherheit durch eine Wirtschaftsdetektei, wie die Detektei Reimann, hilft Ihre Firmengeheimnisse weiter „unter Verschluss“ zu halten.

Übrigens, es gibt Studien in Deutschland, die belegen, dass jedes zweite Unternehmen ausspioniert wird! Zeit eine Privatdetektei einzuschalten.
Bei der Spionageabwehr durch Detektive werden auch gegnerische Tätigkeiten ausgewertet. Mit den so gewonnen Informationen, ziehen unsere Wirtschaftsdetektive Rückschlüsse auf Methoden, Mittel und Zielobjekte. Zum Einsatz kommen dabei meistens mehrere erfahrene Detektive der Detektei Reimann.

Beispiele von Spionage in Firmen:
Abhören von Geschäftsentscheidungen
Betriebsspionage
Getarnte Mitarbeiter machen Fotos von Betriebsanlagen
GPS Verfolgungen
Hacker Angriffe
Industriespionage
Informationen durch Bestechung
innerbetriebliche Videos
IT Spionage
Internet Spionage
Kopien von Firmenunterlagen
Lauschangriffe vor Gerichtsverfahren
Marketing Spionage
Mitarbeiter Spionage
Mobile Überwachung (Geschäftshandy)
verbaute Abhöranlagen
Weitergabe von Daten aus Patenten und Rezepten
Weitergabe persönlicher oder intimer Daten
Werksspionage

Bekämpfung von Spionage

Die Wirtschaftsdetektive der Detektei Reimann haben Erfahrungen in allen Branchen und können Ihnen bei der Bekämpfung sowie Aufklärung von Spionage im Betrieb helfen. Im Bereich der Spionage Ermittlungen sind unsere Detektive rund um die Uhr und vor allem auch nachts im Einsatz. Alle Spionageaktivitäten, die sich in einer Firma abspielen, können von unserer Privatdetektei dokumentiert werden. Das kann intern bei Ihnen, aber auch beispielsweise beim gegnerischen Unternehmen sein.
Zur Anwendung kommt die Überwachung von Zielpersonen sowie deren Kommunikation, der Einsatz von Wirtschaftsdetektiven sowie die Beobachtung von „Geschäftskontakten“ durch einen Privatdetektiv.

Haben Sie Interesse an den Leistungen der Detektei Reimann für Spionage und Spionageabwehr? Dann nehmen Sie Kontakt zu unserem Detektiv Büro auf.

 

Strafrechtliche Bewertung

Strafrechtlich sind sieben Tatbestände zu unterscheiden: Wegen Geheimnisverrats kann gem. § 17 Abs. 1 UWG bestraft werden, wer als Angestellter, Arbeiter oder Lehrling ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis während der Geltungsdauer seines Dienstverhältnisses jemand anderem (zum Zwecke des Wettbewerbs, aus Eigennutz, zugunsten eines Dritten oder in der Absicht, dem Betriebsinhaber einen Schaden zuzufügen) mitteilt. Wegen verbotenen Ausspähens wird jedermann mit Strafe bedroht, der sich ein derartiges Geheimnis durch Anwendung technischer Mittel, Herstellung einer verkörperten Wiedergabe oder Wegnahme einer Sache unbefugt verschafft oder sichert (§ 17 Abs. 2 Nr. 1 UWG). Wegen Verwertung oder unbefugter Mitteilung kann bestraft werden, wer ein Geheimnis, das der Täter durch den Geheimnisverrat eines Beschäftigten oder durch eigene gesetz- oder sittenwidrige Handlungen erlangt hat, unbefugt verwertet oder mitteilt (§ 17 Abs. 2 Nr. 2 UWG). Bei Bejahung eines besonderen öffentlichen Interesses können die Taten auch von Amts wegen verfolgt werden (§ 22 Abs. 1 Satz 2 UWG), andernfalls nur nach Strafantrag des Geheimnisinhabers. • Wegen Verletzung von Privatgeheimnissen kann u. a. bestraft werden, wer unbefugt ein Betriebs- oder Geschäftsgeheimnis offenbart, das ihm als Amtsträger, für den öffentlichen Dienst besonders verpflichteten oder öffentlich bestellten Sachverständigen anvertraut wurde oder sonst bekanntgeworden ist (§ 203 StGB).

 

Gut zu wissen

Wegen Verletzung einer besonderen Geheimhaltungspflicht kann gemäß 353 b StGB u. a. bestraft werden, wer einen Gegenstand oder eine Nachricht, zu deren Geheimhaltung er als Amtsträger oder als von einer amtlichen Stelle förmlich Verpflichteter gezwungen ist, unbefugt an einen anderen gelangen lässt und dadurch wichtige öffentliche Interessen gefährdet. Geschützt werden hiermit geheimhaltungsbedürftige Objekte unterhalb der Ebene des Staatsgeheimnisses (z. B. im Wettbewerb zwischen Anbietern gegenüber dem Fiskus). Die Tat wird nur mit Ermächtigung (insb. einer obersten Bundes- oder Landesbehörde) verfolgt. Wegen geheimdienstlicher Agententätigkeit kann gem. § 99 StGB bestraft werden, wer für den Geheimdienst einer fremden Macht eine geheimdienstliche Tätigkeit gegen die Bundesrepublik ausübt, die auf die Mitteilung oder Lieferung von Tatsachen, Gegenständen oder Erkenntnissen gerichtet ist. Die Anzahl der infrage kommenden Mitteilungsobjekte ist viel größer als bei den anderen Tatbeständen. Das auszuspähende Objekt braucht weder geheim noch von besonderer wirtschaftlicher Bedeutung zu sein. Betriebsspionage ist ein Schwerpunkt ausländischer Agententätigkeit. 

Computerspionage

Wegen Ausspähens von Daten (Computerspionage) kann gem. § 202 a StGB bestraft werden, wer sich oder einem anderen unbefugt Daten verschafft, die elektronisch, magnetisch oder sonst nicht unmittelbar wahrnehmbar gespeichert oder übermittelt werden und gegen unberechtigten Zugang besonders gesichert sind. Tathandlung ist z. B. das Kopieren von Dateien. Die von in- und ausländischen Unternehmen zum Zwecke der Betriebsspionage angewandten Methoden entsprechen weitgehend denen der staatlichen Geheimdienste. Literatur: Baummbach, A./Hefermehl, W, Wettbewerbsrecht, 16. Aufl., München 1990. Otto, H., Verrat von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen, § 17 UWG, in: wistra, 7. Jg. (1988), S. 125ff.

Open chat