Detektei Essen

Detektei Essen

Die Privat und Wirtschaftsdetektei übernimmt für Sie Recherche und Ermittlungen in Essen und im gesamten Ruhrgebiet. Wir setzen nur ortskundige Ermittler und seriös arbeitende Detektive für unsere Mandanten in Essen und Umgebung ein. Langjährige Kooperation und gut eingespielte Ermittler vor Ort sind der Schlüssel für eine erfolgreiche Observation und eine unauffällige Überwachung in Essen und im gesamten Ruhrgebiet. Bitte kontaktieren Sie uns und wir stellen ihnen unsere Ermittlungskonzepte kostenfrei vor und Sie entscheiden, wann wir für Sie in Essen tätig werden sollen. Wir stehen für transparente Kostenübersicht und professionelle Ermittlungen.

Detektei Essen: Stalking

Die Detektei Reimann kann Ihnen in Essen helfen, indem wir den Hintergrund des Stalking aufdecken und so feststellen, wer Sie verfolgt. Durch gezielte Observation können wir gerichtsfeste Dokumente erstellen, um die Nachstellung vor Gericht zu dokumentieren.
Als Privatdetektei werden wir häufiger bei Stalking Problemen beauftragt, um diese rechtskräftig für Gerichte oder Behörden nachzuweisen. Meistens ist unsere Kundschaft weiblich und fühlt sich gestalked, ausgehorcht, beobachtet oder verfolgt. Die sogenannten Stalker belästigen, verfolgen oder schikanieren ihre Opfer regelmäßig. Das Stalking Opfer kann durch den Terror nicht nur psychischen Schaden nehmen, sodass auf jeden Fall etwas dagegen unternommen werden sollte. In Deutschland stellt das Stalking einen Strafbestand dar, der mit entsprechenden Beweisen von Ihnen zu einer Anzeige gebracht werden kann. Das berechtigt Sie zum Beispiel zu einer Unterlassungsklage, wenn Sie durch die Hilfe der Detektive einer Privatdetektei Beweise vorlegen können.

Die Detektei Reimann bietet Ihnen in Essen eine kostenfreie und unverbindliche Erstberatungen. Bitte kontaktieren Sie uns und einfach über das Kontaktformular oder rufen Sie uns an!

Privatdetektiv in Essen

Am Landgericht Essen ist eine Verhandlung zu einem besonders krassen Stalking-Fall gestartet. Ein Mann soll seine Ex-Freundin abgehört haben. Ein Urteil wird im Februar erwartet.
Am Landgericht Essen geht es ab dem 16. Januar um einen besonders krassen Stalking-Fall. Der Angeklagte soll in der Wohnung seiner Ex Abhöreinrichtungen platziert und sie ausspioniert haben. Später soll er die Frau in der Wohnung überfallen, sie mit einer Luftpistole bedroht und angegriffen haben. Eine Nachbarin bemerkte das, kam der Frau zu Hilfe und der Angeklagte flüchtete. Das Urteil soll Ende Februar fallen. ( Radio Essen.de)

Essen: Was ER seiner Freundin antat, ist einfach brutal – Richter greift zu heftiger Maßnahme „Hatten keine Wahl“
Stalking, Drohungen, Gewalt – was Martin M. seiner Freundin angetan hat, ist einfach unbeschreiblich. Einer der traurigen Höhepunkte: M. bedrohte seine Freundin mit einer Waffe, als sie schrie, steckte er sie ihr in den Mund.
Seit Anfang dieses Jahres stand M. wegen dieser Vorwürfe vor dem Landgericht in Essen. Nun fiel das Urteil gegen den Mann aus Essen. Der Richter griff dabei zu einer harten Maßnahme, die M. für mehr als nur die verhängten fünfeinhalb Jahre die Freiheit kosten wird.
Essen: Mann geht brutal auf Frauen los
Am 16. Januar begann der Prozess gegen Martin M. vor dem Landgericht in Essen. Da es aufgrund der Corona-Krise zwischenzeitlich zur Verschiebung von Prozessterminen gekommen war, dauerte es beinah neun Monate, bis ein Urteil gegen den Essener gesprochen wurde.
Die Kammer verurteilte M. zu fünfeinhalb Jahren Haft. Mehrfach war er seiner Freundin und zuvor auch anderen Frauen gewalttätig gegenüber geworden. Regelrecht manisch habe er seine Freundin mit verschiedenen, perfiden Maßnahmen verfolgt und überwacht, war regelmäßig brutal auf sie losgegangen.
Richter trifft harte Entscheidung
Unter anderem soll er seine Freundin mit einer Waffe bedroht haben, ihr die Pistole sogar in den Mund gesteckt haben. Es ist nur eine der vielen gewalttätigen Szenen, über die vor Gericht gesprochen wurden.
Wohl auch deshalb hat sich der Richter zu einem drastischen Schritt entschieden. Richter Markus Dörlemann begründet bei der Urteilsverkündung: „Wir hatten keine andere Wahl.“

 

Was sagt das Gesetz in Essen?

§ 238
Nachstellung

Mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe wird bestraft, wer einer anderen Person in einer Weise unbefugt nachstellt, die geeignet ist, deren Lebensgestaltung schwerwiegend zu beeinträchtigen, indem er beharrlich
1. die räumliche Nähe dieser Person aufsucht,
2. unter Verwendung von Telekommunikationsmitteln oder sonstigen Mitteln der Kommunikation oder über Dritte Kontakt zu dieser Person herzustellen versucht,
3. unter missbräuchlicher Verwendung von personenbezogenen Daten dieser Person
a) Bestellungen von Waren oder Dienstleistungen für sie aufgibt oder
b) Dritte veranlasst, Kontakt mit ihr aufzunehmen, oder
4. diese Person mit der Verletzung von Leben, körperlicher Unversehrtheit, Gesundheit oder Freiheit ihrer selbst, eines ihrer Angehörigen oder einer anderen ihr nahestehenden Person bedroht oder
5. eine andere vergleichbare Handlung vornimmt.
(2) Auf Freiheitsstrafe von drei Monaten bis zu fünf Jahren ist zu erkennen, wenn der Täter das Opfer, einen Angehörigen des Opfers oder eine andere dem Opfer nahe stehende Person durch die Tat in die Gefahr des Todes oder einer schweren Gesundheitsschädigung bringt.
(3) Verursacht der Täter durch die Tat den Tod des Opfers, eines Angehörigen des Opfers oder einer anderen dem Opfer nahe stehenden Person, so ist die Strafe Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren.
(4) In den Fällen des Absatzes 1 wird die Tat nur auf Antrag verfolgt, es sei denn, dass die Strafverfolgungsbehörde wegen des besonderen öffentlichen Interesses an der Strafverfolgung ein Einschreiten von Amts wegen für geboten hält.

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