Detektei Dortmund

Detektei Dortmund

Wir ermitteln für Sie im gesamten Ruhrgebietraum und natürlich auch in und um Dortmund. Die Detektei Reimann vertritt Mandanten aus dem Wirtschaftsleben aus Dortmund aber auch klassische Privatmandanten die zum Beispiel Hilfe benötigen, weil sie sich in einem Scheidungsprozess befinden. Wir ermitteln für Sie in Dortmund die von ihnen benötigten Beweise, um eine gerichtliche Klärung zu ihren Gunsten durchzuführen. Oft sind diese Kosten für unsere Mandanten Erstattungsfähig und wir können ihnen gerne in einem kostenlosen Beratungsgespräch unser Ermittlungskonzept vorstellen.

Wenn Sie in Dortmund eine Detektei benötigen, weil Sie sich in einem Sorgerechtsstreit befinden, dann kontaktieren Sie die Detektei Reimann.
Was ist bei einem Sorgerechtsstreit, vor allem wenn auch ein Kind involviert ist, zu berücksichtigen?

Privatdetektiv in Dortmund

Haben Sie den Eindruck, dass das Wohl ihres Kindes gefährdet ist, dann benötigen Sie fachmännische Beratung und Hilfe durch eine Detektei, denn diese kann Sie mit folgenden Recherchen, Ermittlungsmaßnahmen und Dienstleistungen unterstützen:
• Nachweis von Einkünften, Besitz und Vermögen im Ausland
• Säumige Unterhaltspflichtige
• Aufklärung von Unterhaltsbetrug
• Detektiv für Überwachung des Kindes
• Eheähnliche Verhältnisse nachweisen
• Prüfung von ehewidrigem Verhalten (Familienrecht)
• Privatermittler für Observation eines Elternteils
• Observation und Überwachung bei gemeinsamen Ausflügen
• Umgangskontrollen
• Umfeld/Lebensumstände/Zustand der Kinder
• Zeit, die mit den Kindern verbracht wird
• Ernährungsfragen
• Hilfe bei Spionage/Nachstellungen/Stalking
• Zeugen und Beweise durch Privatdetektei beschaffen
• Foto- und Videoermittlung
• Überwachung der Umgang berechtigten Personen
• Personen und Fahrzeuge überwachen
• Klärung von Vaterschaftsfragen, z. B. durch DNA Material
• Schlichtung und gemeinsame Lösungswege
• Überwachung/Kontrolle von Aufsichtspflichten (siehe nachstehend)

Was sagt das Gesetz in Dortmund?

( BGB, Behandlung der Ehewohnung und der Haushaltsgegenstände anlässlich der Scheidung )
§ 1568b
Haushaltsgegenstände

(1) Jeder Ehegatte kann verlangen, dass ihm der andere Ehegatte anlässlich der Scheidung die im gemeinsamen Eigentum stehenden Haushaltsgegenstände überlässt und übereignet, wenn er auf deren Nutzung unter Berücksichtigung des Wohls der im Haushalt lebenden Kinder und der Lebensverhältnisse der Ehegatten in stärkerem Maße angewiesen ist als der andere Ehegatte oder dies aus anderen Gründen der Billigkeit entspricht.
(2) Haushaltsgegenstände, die während der Ehe für den gemeinsamen Haushalt angeschafft wurden, gelten für die Verteilung als gemeinsames Eigentum der Ehegatten, es sei denn, das Alleineigentum eines Ehegatten steht fest.
(3) Der Ehegatte, der sein Eigentum nach Absatz 1 überträgt, kann eine angemessene Ausgleichszahlung verlangen.

§ 1568a Ehewohnung

 (1) Ein Ehegatte kann verlangen, dass ihm der andere Ehegatte anlässlich der Scheidung die Ehewohnung überlässt, wenn er auf deren Nutzung unter Berücksichtigung des Wohls der im Haushalt lebenden Kinder und der Lebensverhältnisse der Ehegatten in stärkerem Maße angewiesen ist als der andere Ehegatte oder die Überlassung aus anderen Gründen der Billigkeit entspricht.
(2) Ist einer der Ehegatten allein oder gemeinsam mit einem Dritten Eigentümer des Grundstücks, auf dem sich die Ehewohnung befindet, oder steht einem Ehegatten allein oder gemeinsam mit einem Dritten ein Nießbrauch, das Erbbaurecht oder ein dingliches Wohnrecht an dem Grundstück zu, so kann der andere Ehegatte die Überlassung nur verlangen, wenn dies notwendig ist, um eine unbillige Härte zu vermeiden. Entsprechendes gilt für das Wohnungseigentum und das Dauerwohnrecht.
(3) Der Ehegatte, dem die Wohnung überlassen wird, tritt
1. zum Zeitpunkt des Zugangs der Mitteilung der Ehegatten über die Überlassung an den Vermieter oder
2. mit Rechtskraft der Endentscheidung im Wohnungszuweisungsverfahren
an Stelle des zur Überlassung verpflichteten Ehegatten in ein von diesem eingegangenes Mietverhältnis ein oder setzt ein von beiden eingegangenes Mietverhältnis allein fort. 2§ 563 Absatz 4 gilt entsprechend.
(4) Ein Ehegatte kann die Begründung eines Mietverhältnisses über eine Wohnung, die die Ehegatten auf Grund eines Dienst- oder Arbeitsverhältnisses innehaben, das zwischen einem von ihnen und einem Dritten besteht, nur verlangen, wenn der Dritte einverstanden oder dies notwendig ist, um eine schwere Härte zu vermeiden.
(5) Besteht kein Mietverhältnis über die Ehewohnung, so kann sowohl der Ehegatte, der Anspruch auf deren Überlassung hat, als auch die zur Vermietung berechtigte Person die Begründung eines Mietverhältnisses zu ortsüblichen Bedingungen verlangen. Unter den Voraussetzungen des § 575 Absatz 1 oder wenn die Begründung eines unbefristeten Mietverhältnisses unter Würdigung der berechtigten Interessen des Vermieters unbillig ist, kann der Vermieter eine angemessene Befristung des Mietverhältnisses verlangen. Kommt eine Einigung über die Höhe der Miete nicht zustande, kann der Vermieter eine angemessene Miete, im Zweifel die ortsübliche Vergleichsmiete, verlangen.
(6) In den Fällen der Absätze 3 und 5 erlischt der Anspruch auf Eintritt in ein Mietverhältnis oder auf seine Begründung ein Jahr nach Rechtskraft der Endentscheidung in der Scheidungssache, wenn er nicht vorher rechtshängig gemacht worden ist

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