Bericht: Diebstahl im Unternehmen

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Im Sommer 2018 erhielt unsere Detektei den Auftrag in einem Betrieb zu ermitteln, weil der Firmeninhaber vermutete, dass wertvolle Werkzeuge aus der Firmenwerkstatt von Mitarbeitern gestohlen werde. Wir haben unserem Mandanten dann unser Ermittlungskonzept vorgelegt und konnten innerhalb von 24 Stunden mit der Ermittlung in der Betriebsstätte des Mandanten beginnen. Da hier besonders vorsichtig vorgegangen werden musste, um keinen Verdacht bei den Werkstattmitarbeitern zu wecken, hat sich unser Ermittler eine sogenannte „Legende“ zugelegt. Diese sah so aus das der Ermittler als Werkstattaushilfe „eingestellt“ wurde und der Firmenchef stellte dann unseren Ermittler dem Werkstattleiter als neuen Kollegen vor. So war das Erscheinen unseres Ermittlers in der Firma für alle Mitarbeiter plausibel erklärbar und somit schöpfte niemand Verdacht. Teil der Ermittlungsstrategie war, das der Firmenchef kurz darauf den Werkstattleiter in seinem Büro angerufen hat und ihm mitteilte das er ein Auge auf „den neuen“ legen sollte, da der Chef gehört habe das die neue Werkstattaushilfe in der Vergangenheit nicht immer eine „saubere Weste“ hatte und man da kein Risiko eingehen wolle.

Bericht: Diebstahl im Unternehmen 1
Bericht: Diebstahl im Unternehmen 8

Der Werkstattleiter bestätigte dann die Arbeitsanweisung des Firmeninhabers. In der Zwischenzeit bekam unser Ermittler verschiedene Arbeiten vom Werkstattchef zugeteilt, die er dann durchführte um ganz normal und unverdächtig zu wirken. Dabei wurde durch den getarnten Ermittler festgestellt, das der Werkstattleiter immer wieder einen bestimmten Kollegen zu sich in das Büro rief und dann beide angeregt sprachen. Das wiederholte sich mehrmals und unser Ermittler konnte diesen Vorgang auch mehrmals dokumentieren, aber leider konnten keine Gesprächsinhalte dokumentiert werden, da es recht laut in der Werkstatt war. Nach mehreren Stunden Arbeit, die der Ermittler zum Schein durchführte, rief ihn der Werkstattleiter in sein Büro und sagte ihm das jetzt Mittagspause sei und man diese zusammen verbringen könne. Der Ermittler ging dann mit dem Werkstattleiter in den Pausenraum und dort hat sich dann während dem essen ein interessantes Gespräch ergeben. Der Ermittler lenkte das Gespräch mit dem Werkstattleiter in eine bestimmte Richtung, um ein gewisses Vertrauensverhältnis aufzubauen, was darauf zielte, beim Werkstattleiter den Eindruck entstehen zu lassen, das „der neue“ unter erheblichen finanziellen Problemen leide. Der Ermittler hat dieses Gespräch entsprechend dokumentiert und während diesem Gespräch erwähnte unser eingeschleuste Detektiv, dass er sehr froh sei nun diese Stelle zu haben, da er schon verzweifele ob der finanziellen Lage und beinahe schon wieder in „sein altes Leben“ zurückgekehrt wäre.


Der Werkstattleiter hat dann „den neuen“ ein wenig ausgefragt was er denn genau in seinem „alten Leben“ so gemacht habe. Daraufhin hat unser Ermittler eine Legende zum Besten gegeben, die darin gipfelte das „der neue“ in der Vergangenheit mal wegen Einbruch und Diebstahl vorbestraft wurde. Um die Tarnung auch realistisch zu gestalten, erzählte unser Ermittler diese Geschichte nur unter dem Vorbehalt, dass er darauf vertrauen müsse, dass der Werkstattleiter das nicht im Betrieb weitererzähle, da er vermeiden wolle in einem schlechten Licht dazustehen. Und außerdem sei das alles schon lange her und ihm tue dies sehr leid aber er damals einfach Geld brauchte und scheinbar ein großes Talent habe etwas „verschwinden“ zu lassen. Der Werkstattleiter beruhigte dann unseren Ermittler mit dem Hinweis, dass er sich keine Sorge machen müsse, denn schließlich sei „der neue“ sehr ehrlich indem er solche Sachen von sich preisgebe. Somit war dann schon die erste Hürde genommen, denn der Werkstattleiter hatte nun ein gewisses Vertrauen zu unserem Ermittler aufgebaut.

Detektiv der Detektei Reimann sammelt Beweise des Versicherungsbetrugs
Bericht: Diebstahl im Unternehmen 9

Nun war es wichtig das dieses aufgebaute Vertrauen in der Ermittlung auch zu neuen Erkenntnissen führte, was allerdings nicht ganz einfach war, denn der Werkstattleiter verabschiedete sich in den vorzeitigen Feierabend und verließ sein Büro und verließ den Betrieb anschließend. Unser Detektiv entschloss sich nun das Büro des Werkstattleiters etwas genauer zu observieren und entdeckte dabei einige interessante Hinweise. Zum einen konnte er beobachten, dass der Werkstattkollege, der sich am Vormittag mehrfach mit dem Leiter unterhielt, nun das Büro betrat und sich auf dessen Bürostuhl gesetzt hatte und dann irgendwelche Unterlagen las und einige davon anscheinend kopierte. Diesen Vorgang konnte der Ermittler dokumentieren und entschloss sich nun unter einem Vorwand das Büro des Werkstattleiters zu betreten.

Ohne weitere Ankündigung ging unser Ermittler in das Werkstattleiterbüro unter dem Vorwand eine Frage stellen zu müssen, und der Mitarbeiter, der nun auf dem Bürostuhl saß, reagierte deutlich angespannt mit dem Hinweis, dass der Werkstattleiter nicht mehr im Hause sei und für die Zukunft dieses Büro für unseren Ermittler tabu zu sein hätte wenn der Werkstattleiter nicht im Hause sei. Unser Ermittler konnte dabei erkennen, dass der Kollege des Werkstattleiters dabei darauf bedacht war das „der neue“ keine Sicht auf die Unterlagen bekommen konnte, die er vorher scheinbar kopierte. Zudem drehte der Kollege des Werkstattleiters auch noch den Bildschirm des PC zur Seite, dass unserem Ermittler die Sicht darauf verwehrt blieb. Dieses Verhalten erschien unserem Ermittler sehr verdächtig aber der Ermittler blieb bei seiner Legende und entschuldigte sich für die Störung und verließ wieder das Büro des Werkstattleiters.

Ein Privatdetektiv der Detektei Reimann fotografiert im Auto
Ein Privatdetektiv der Detektei Reimann fotografiert im Auto


Nach gut 8 Stunden getarnter Observation im Betrieb endete für unseren Ermittler nun der „Arbeitstag in der Werkstatt“ und man verabschiedetet sich in den Feierabend. Wir haben dann unseren Mandanten über den Ermittlungsstand informiert und haben alle Dokumentationen vorgelegt und der Mandant entschloss sich dazu das wir die Observierung des Werkstattleiters an seiner Privatadresse fortsetzen sollten. Wir haben dann aus Gründen der Tarnung des ersten Detektiv einen weiteren Ermittler zu der Wohnadresse des Werkstattleiters gelotst und dort wurde dann beobachtet, dass der Kollege des Werkstattleiters nach ca. 2 Stunden mit seinem Fahrzeug an der Adresse vorfuhr und sein Auto vor dem Haus des Werkstattleiters parkte. Der zweite Ermittler konnte nun beobachten das dieser nun eine große, scheinbar schwere, Tasche aus dem Kofferraum holte und damit zum Haus des Werkstattleiters ging und dort klingelte.

Der Werkstattleiter schien ihn zu erwarten und unser Ermittler konnte diesen Vorgang entsprechend dokumentieren und nach ungefähr zwei Stunden verließ der Werkstattkollege wieder das Haus. Der Ermittler konnte sehen das die Tasche die eben noch unter großer Mühe aus dem Kofferraum geholt wurde, nun offensichtlich leer war denn der Werkstattmitarbeiter warf ohne jede Mühe die Tasche nun zurück in den Kofferraum. Der Ermittler beobachtete dann bis in die Nacht hinein das Haus des Werkstattleiters ohne das es zu weiteren Besuchen oder anderen Vorkommnissen gekommen war. Aber um 5 Uhr in der Frühe fuhr ein Baustellenfahrzeug mit großer Ladefläche vor und parkte vor dem Haus des Werkstattleiters und nach weiteren 5 Minuten kam der Werkstattleiter aus dem Haus und übergab dem Fahrer des Baustellenfahrzeug mehrere Gegenstände. Leider waren die Lichtverhältnisse nicht gut genug um zu erkennen, um was es sich dabei gehandelt hat. Und da die Observierung nicht auffallen durfte, konnte der Ermittler keine Blitzlichtbilder machen. Jedoch konnte ermittelt werden zu welcher Baufirma das Baustellenfahrzeug gehörte und kurz darauf verließ der Fahrer des Baustellenfahrzug die Adresse des Werkstattleiters. Unser Ermittler entschloss sich nun die Verfolgung des Baufahrzeugs aufzunehmen und konnte dabei feststellen, dass der Fahrer des Baufahrzeugs sich zum Sitz der Baufirma begab und die vorher überbrachten Gegenstände dort auslud.


Somit konnte dokumentiert werden das mitten in der Nacht irgendetwas vom Haus des Werkstattleiters in eine Baufirma transportiert wurde und offensichtlich wollte man diesen Transport nicht am Tage durchführen. Bei Recherchen über die Baufirma konnte der Ermittler feststellen, dass es sich um eine Baufirma in einem Nachbarort handelte die im selben Bereich tätig war wie unser Mandant. Diese Ermittlungserkenntnisse wurde dann durch unseren Chefermittler an unseren Mandanten weitergeleitet und wir besprachen dann die weiteren Schritte in der Ermittlung. Der Detektiv ging am nächsten Morgen wieder in die Werkstatt und traf den Werkstattleiter und den Mitarbeiter der am späten Vorabend eine schwere Tasche übergeben hatte. Beide saßen im Büro des Werkstattleiters und tranken Kaffee und riefen nun „den neuen“ in das Büro. Unser Ermittler grüße die beiden und setzte sich neben den Mitarbeiter und es entwickelte sich ein normales Gespräch unter Kollegen.

Die Detektive der Detektei Reimann schützen Sie vor ungewolltes Abhören
Die Detektive der Detektei Reimann schützen vor ungewolltes Abhören


Unser Ermittler knüpfte nun an die Legende vom Vortag an und lenkte das Gespräch in die gewünschte Richtung. Der Werkstattleiter antwortete auf die Frage „des Neuen“ ob er ein paar mehr Stunden arbeiten könne, um so den Lohn etwas aufzubessern, dass dies grundsätzlich möglich wäre, allerdings nur wenn denn andere Kollegen abspringen oder krank werden. Nach dem gemeinsamen Morgenkaffee im Büro des Werkstattleiters gingen alle Mitarbeiter ihrer Werkstattarbeit nach und unser Ermittler montierte an einem technischen Gerät herum. Der Werkstattleiter kam nun zu unserem getarnten Detektiv und bat ihn zu sich in das Büro. Im Büro setzte sich der Werkstattleiter auf seinen Platz und holte den Dienstplan heraus und begann mit unserem Ermittler darüber zu sprechen welche Möglichkeiten für zu leistende Überstunden bestehen. Er erklärte unserem Ermittler das im Grunde die länger beschäftigten Kollegen ein Anrecht hätten zunächst berücksichtigt zu werden und somit in der Zukunft es eher schwer würde das man „dem Neuen“ ein paar Stunden zuschustert.

Der Werkstattleiter fragte dann, ob unser Ermittler, wie am Vortag von unserem Ermittler im Rahmen der ausgedachten Legende erzählt, immer noch Schwierigkeiten mit der finanziellen Situation habe und ob er verschuldet sei. Unser Ermittler ging darauf ein mit dem Hinweis das er durch verschiedene Fehler in eine Kreditfalle geraten sein, und er kaum noch schaffe den Dispokredit seiner Bank auszugleichen. Der Werkstattleiter fragte dann ganz konkret wie hoch dieser Betrag sein würde, da er unter Umständen eine Möglichkeit sehe ihm zu helfen, dafür müsse er sich aber sicher sein das „der Neue“ auch wirklich offen und ehrlich sein werde. „Im Moment sind es gut zwölftausend wenn ich alle Schulden zusammen rechne. Es sind bei meiner Hausbank fast sechstausend Euro und bei meinen Verwandten und Freunden habe ich dann nochmal fast sechstausend Euro Schulden. Aber es ist der Dispokredit, der mich nicht mehr ruhig schlafen lässt. Deswegen bin ich auch sehr froh, dass ich diese Stelle hier gefunden habe und Herr XXX (der Betriebsinhaber) mir eine Chance gibt.“ Der Werkstattleiter stand auf und ging zur Bürotür und schloss sie zu und ging wieder zu seinem Bürostuhl und setzte sich wieder hin und schaute unseren Ermittler an und sagte sinngemäß:“

Der Herr XXX ist ein ganz feiner Kerl, nur leider ist er auch ein hinterhältiger Mann und ich erzähle dir jetzt unter vier Augen das der Herr XXX auf unsere Kosten den dicken Reibach macht. Wir schuften uns hier krumm für denn feinen Herr XXX und der kauft sich alle 2 Jahre einen neuen Wagen und wir bekommen das 13. Monatsgehalt gekürzt. Wir durften früher die Metallreste selber verwerten und anschließend verkaufen und das Geld behalten. Nachdem der Herr XXX eine Beratungsgesellschaft konsultiert hat wurde uns das auch weggenommen. Das Sponsoring für unsere Kreisligamannschaft hat er auch beendet. Dabei gibt der Herr XXX Geld aus für Sachen, die kein Mensch braucht. Der stellt einen Buchhalter ein, der mehr als ich verdient und der Buchhalter macht uns hier in der Werkstatt alle schlecht beim Chef. Der setzt dem eine Floh ins Ohr und meint, dass wir in der Werkstatt eine ziemlich hohe Inventurquote hätten und wir damit ein Problem im buchhalterischen Sinne darstellen. Der Buchhalter hat noch nie einen Schraubenzieher in der Hand gehabt … Aber es ist ja immer so. Die da oben halten zusammen und wir hier unten müssen gucken wie wir mit dem, was vom Tisch fällt, zu Recht kommen“.

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Der Ermittler nickte mit dem Kopf und zeigte Verständnis für die Äußerungen des Werkstattleiters und begann nun auf das gesagte einzugehen. „Also, ich muss ja schon zugeben, dass der Herr XXX etwas eingebildet erscheint und sich selber wohl ganz toll findet. Ich habe mich schon gewundert wie der Herr XXX dich beschrieben hat als wir auf dem Weg zu deinem Büro waren…“ Der Werkstattleiter zog die Augenbrauen hoch und war jetzt offensichtlich sehr neugierig geworden und wollte wissen was der Betriebsinhaber über ihn gesagt hatte. Unser Ermittler lockte den Werkstattleiter nun mit weiteren Andeutungen, die der Betriebsinhaber in Bezug auf das körperliche Erscheinungsbild des Werkstattleiters machte, was dazu führte, dass der Werkstattleiter kurz die Fassung verloren hat. Offensichtlich wütend über die scheinbaren Äußerungen seines Chefs holte der Werkstattleiter eine Mappe mit Papieren aus seinem Schreibtisch. Er blätterte darin herum und sagte sinngemäß zu unserem Ermittler: „Deine Schulden kannst du hier in 3 Monaten los sein, aber nicht indem du den Hintern vom Herrn XXX küsst! Der versteht nur einen Tritt in den Hintern und außerdem ist der so blöd, dass er nicht mal merkt, wenn man ihm was abnimmt“. Der Werkstattleiter schob ein Blatt Papier über den Tisch und sagte dem Ermittler das dies eine Liste mit Geräten sei und bis Ende des Monats müssten diese Geräte aus der Werkstatt verschwinden. Unser Ermittler sah das auf der Liste verschiedene Geräte und Werkzeuge aufgeführt waren die teilweise in mehrfacher Ausführung in der Werkstatthalle vorhanden waren.

Zum Schein ging der Ermittler darauf ein, in dem er dem Werkstattleiter sagte, dass er sowas nur machen würde wenn dabei auch was für ihn herausspringen würde, schließlich wolle er seinen Arbeitsplatz nicht ganz billig aufs Spiel setzen, außerdem könne es ja auch nur eine Falle sein die man „dem Neuen“ stellen würde. „Siehst du die Zahlen die mit Kuli neben den Geräten und Werkzeuge geschrieben stehen? Das ist die Höhe der Prämie die du für dieses oder jenes Teil bezahlst, wenn du es bei mir ablieferst. Wirst du beim Klauen erwischt oder erzählst das herum und du wirst deswegen geschnappt, dann habe ich nichts mit der Sache zu tun. Und wenn du nicht ganz dumm bist dann weißt du ja was mit Leuten passiert die viel herumerzählen, du warst ja auch mal in der „Branche“ unterwegs. Und ich war das auch und meine Kontakte sind alle noch aktiv, aber sehr unverdächtig unterwegs. Wir sind jetzt ein ganzes Netzwerk von „seriösen Arbeitnehmern“ die einen kleinen Ring aufgebaut haben.

Ich mache das Angebot nur einmal, und wenn du ablehnst, dann ist das okay, aber dann bleibt unser nettes Gespräch in diesem Büro und verlässt diese vier Wände niemals. Andernfalls gratuliere ich dir zu der Lösung deiner Geldprobleme“. Der Ermittler reichte nun dem Werkstattleiter die Hand und sagte ihm das er einverstanden sei mit dem Angebot und er schon eine Idee habe wie er die gewünschten Werkzeuge aus der Werkstatt schmuggeln könne. Daraufhin erkläre der Werkstattleiter in allen Details wie der Diebstahl genau ablaufen sollte und wie man gewisse Überwachungssystem austricksen könne. Der Werkstattleiter zeigte unserem verdeckten Ermittler wie man Listen manipuliert um zu vermeiden, dass ein Diebstahl auffällig wird und wie man das in eine Inventurverlustliste übertrug. Der Werkstattleiter erklärte unserem Ermittler wie er einwandfreie Maschinen für „kaputt“ erklärte und diese dann neu bestellte. Die „kaputte“ Maschine wurde dann von einem Kollegen aus dem „Netzwerk“ entsorgt, d. h. diese wurde verkauft, und über einen anderen Kollegen aus dem „Netzwerk“ des Werkstattleiters wurde dann die neue Maschine bestellt.

So konnten wir nachweisen das in diesem Fall unser Mandant nicht nur von einem Mitarbeiter bestohlen wurde, sondern das sich ein ganzes kriminelles Netzwerk an unserm Mandanten bereichert hat. Wir haben unserem Mandanten dann alle Ermittlungsergebnisse gezeigt und wir konnten nachweisen das Geräte aus dem Maschinenpark bei anderen Wettbewerben auftauchten und das kaputte Maschinen weiter verkauft worden sind und die neu bestellten Maschinen wirtschaftlich sinnlos waren und zum Zwecke der Bereicherung bestellt worden sind. Im Nachhinein konnte durch unseren Ermittlungsdruck der Beweis erbracht werden das an diesem Diebstahl mehr als 3 Personen aus dem Betrieb des Mandanten und mindesten 2 Personen die für eine externe Firma tätig waren involviert gewesen sind. Es wurde nachgewiesen das es sich um ein regelrechtes Netzwerk handelte welches zum Nachteil unseres Mandanten systematisch bereichert hat und auch einer „befreundete Firma“ des Mandanten konnte nachgewiesen werden das sie gestohlene Maschinenteile ankaufte und sogar teilweise dazu anstiftete. Der Mandant konnte die Kosten für diese Ermittlung teilweise erstattet bekommen das diese im Rahmen der Verfahrenskosten teilweise berücksichtigt worden sind.

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