Abrechnungsbetrug

Unternehmen erleiden bundesweit einen erheblich wirtschaftlichen Schaden, wenn deren Mitarbeiter es mit der Abrechnung von Spesen nicht so genau nehmen. Laut einer Umfrage der INSA (Umfrageinstitut) geht dieser Schaden bundesweit in den hohen dreistelligen Millionenbereich. Dazu gehören unter anderem das Abrechnen von Reparaturkosten für private PKWs, Hotelrechnungen, Fahrten mit dem Geschäftswagen in der Freizeit oder das unrechtmäßige Einreichen von privaten Restaurantrechnungen die als Geschäftsessen getarnt und angegeben werden. Oftmals werden Unternehmen auch manipulierte Fahrtenbücher vorgelegt oder Abrechnungen von Arbeitsstunden und Kilometergeld für Termine, die nicht stattgefunden haben.
Dieser Verdacht führt nicht nur zu einem unguten Klima in ihrem Unternehmen, sondern es kann auch ein erheblicher wirtschaftlicher Schaden dadurch entstehen. Wenn fiktive Leistungen ihrem Unternehmen berechnet werden, die nicht erbracht worden sind, handelt es sich um Betrug, und damit um eine Straftat. Die Detektei Reimann kann ihrem Unternehmen hier mit einem konkreten Ermittlungsplan helfen und dafür sorgen das „schwarze Schafe“ in ihrem Unternehmen keinen weiteren Schaden verursachen können. Rufen Sie uns an!

Spesenbetrug

Unternehmen die in ihrem Vertrieb Außendienstmitarbeiter beschäftigen, haben teilweise einen hohen Kostenanteil an den Tätigkeitsbezogenen Unternehmensausgaben, was meistens auch völlig im Rahmen der beruflichen Aktivität ihrer Vertriebsmitarbeiter ist. Und fast immer werden diese Kosten für ihr Unternehmen mit einwandfreien Belegen, Rechnungen oder Quittungen dokumentiert. Oft gehen die Vertriebsmitarbeiter für diese Kosten in Vorkasse und dann werden diese in der Regel über den Arbeitgeber entsprechend abgerechnet.
Dies ist in vielen Unternehmen meistens ein standardmäßiger Vorgang und insbesondere bei den Firmen die sehr stark auf einen Außendienst oder Vertrieb setzen ist das absolute Routine und kommt somit sehr oft vor.
Wenn dann also ein Außendienstmitarbeiter oder ein Vertriebsbeauftragter in diesem Zusammenhang seine Ausgaben, die eben nun mal vorkommen, über den Unternehmenseigenen Abrechnungskanal einreicht, wird vonseiten der entsprechenden Abteilung nicht immer ganz genau hingeschaut. Besonders dann, wenn es sich um einen erfahrenen Mitarbeiter handelt, der unter Umständen schon sehr lange in ihrem Unternehmen angestellt ist. Dazu kommt oft: Es wurde in vielen Fällen über einen gewissen Zeitraum eine Nähe und Bindung zwischen Unternehmen und Mitarbeiter hergestellt, was natürlich sehr zu begrüßen ist, jedoch von einigen der scheinbar so loyalen Vertriebsangestellten leider ab und zu ausgenutzt wird.

Wird zum Beispiel von einem Außendienstmitarbeiter eine Rechnung eingereicht, die nachvollziehbar mit einem beispielsweise getätigten Geschäftsabschluss offensichtlich in Zusammenhang gebracht werden kann, wird in der Regel kaum noch genau recherchiert, warum gewisse Positionen durch den Mitarbeiter abgerechnet werden sollen.
Nun ist es in der „echten Welt“ außerhalb von ihrem Unternehmen auch nicht anders als dies fast schon jeder Mensch hier und dort selbst erfahren hat: wenn sich die Gelegenheit bietet einen Vorteil herauszuschlagen, dann wird das leider auch manchmal getan, auch wenn es sich hier sehr oft um kleinere Beträge oder Positionen handelt, und es sicherlich auch nicht immer ausschließen lässt das es sich in solchen Fällen wirklich nur um eine Nachlässigkeit oder einen Flüchtigkeitsfehler des betreffenden Vertriebler handelt. Keiner ist perfekt und Fehler passieren nun mal in jeder Firma und jeder Unternehmer hat eine Art Puffer für diese Unternehmenskosten einkalkuliert. Aber was passiert, wenn ihr Unternehmen zum größten Teil und hauptsächlich in diesem Außenvertrieb aufgestellt ist? Wie hoch sind die monatlich, wöchentlich und täglich abgerechneten Positionen? Kann eine interne Abteilung diesen Überblick wirklich gewährleisten und sind sie sich als Unternehmenslenker bewusst das ihre Revisionsabteilung unter Umständen nicht immer perfekt arbeitet?

Abrechnungsbetrug

Die Wirtschaftsdetektei Reimann hat in einem Fall von massivem Spesenbetrug zu lasten unseres Mandanten, eine Ermittlung durchgeführt, die letztendlich eine massive Involvierung der Firmeneigenen Revisionsabteilung nachweisen konnte. In diesem Fall war eine Verwicklung der Person ,deren eigentlicher Job es gewesen ist Rechnungen zu prüfen und auch gegebenenfalls Abrechnungsmanipulationen im Unternehmen zu melden, von unserem Ermittler nachweisbar. Natürlich sind dies schockierende Erkenntnisse für unseren Mandanten gewesen und es stellte sich heraus das diese beiden beteiligten Personen offensichtlich sehr systematisch vorgegangen sind, und dieses System von Rechnungsmanipulation wäre wahrscheinlich niemals ausgeflogen, wenn die Wirtschaftsdetektei Reimann hier nicht akribisch und zielorientiert ermittelt hätte.
Daher machen Sie sich bitte bewusst, dass eine neutrale Partei wie zum Beispiel eine Wirtschaftsdetektei in diesen Fällen ihr Unternehmen schützen kann. Wer kann schon nachvollziehen wie viel Zeit und Mühe Sie in ihr Unternehmen investiert haben und wie viel persönlichen Verzicht Sie üben müssen, um wirtschaftlich erfolgreich zu sein? Lassen Sie daher keine Möglichkeit aus ihre Mitarbeiter, ihr Unternehmen und letztendlich sich selber zu versichern das ihr Unternehmen auf die richtigen Menschen setzt! Wir werden Sie vollumfänglich Beraten und sichern alle Beweise, die notwendig sind um herauszufinden wie ehrlich ihre „besten Mitarbeiter“ sind und ob es in ihrem Unternehmen Hinweise gibt das zum Beispiel Fahrtenbücher „frisiert“ werden oder ob die Bewirtungskosten die eingereicht sind auch mit der beruflichen Aktivität ihres Mitarbeiters in Zusammenhang stehen. Wenn Sie Zweifel haben, ob in ihrem Unternehmen alles mit Rechten Dingen zugeht, dann werden wir Ihnen helfen diese Zweifel auszuräumen oder eben zu bestätigen, selbstverständlich mit Gerichtsfesten Beweisen, wenn Sie strafrechtlich gegen diese „Mitarbeiter“ vorgehen möchten!

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